„Ich werde mich aus der Lokalpolitik nicht zurückziehen, vielmehr können wir die politische Arbeit nun auf noch mehr Schultern verteilen“, so der scheidende Vorsitzende der CDU Hockenheim Markus Fuchs zu seiner Entscheidung, das Amt des Stadtverbandsvorsitzenden zur Jahreshauptversammlung in jüngere Hände zu übergeben.

„Ich werde mich aus der Lokalpolitik nicht zurückziehen, vielmehr können wir die politische Arbeit nun auf noch mehr Schultern verteilen“, so der scheidende Vorsitzende der CDU Hockenheim Markus Fuchs zu seiner Entscheidung, das Amt des Stadtverbandsvorsitzenden zur Jahreshauptversammlung in jüngere Hände zu übergeben.
Das Jahr 2019 war mit der Kommunal- und Europawahl, sowie der OB-Wahl ein sehr bewegendes, arbeitsintensives und für den Stadtverband erfolgreiches Jahr. Entgegen dem Bundestrend konnte die Hockenheimer Union ihr Ergebnis weitestgehend halten. "Wir hätten uns als aktivste kommunalpolitische Partei mit einem tollen Team ein etwas besseres Ergebnis bei den Kommunalwahlen erwünscht, aber bundesweit kämpft die Union in einer schwierigen und kritischen politischen Lage zwischen „Fridays for future“ und den „Randparteien“, was sich auch sehr stark auf die lokale Ebene durchschlägt", so Markus Fuchs.
Noch nie sei in Hockenheim so viel diskutiert worden wie in den letzten 5 Jahren. Wenig sei beschlossen, noch weniger umgesetzt worden, so Fuchs rückblickend auf die vergangene Wahlperiode. Persönlich habe er die Kommunalpolitik zuletzt als einen Stillstand in vielen Bereichen erlebt. Das sehr emotional diskutierte Thema "sozialer Wohnungsbau" stehe stellvertretend für viele andere Themen.
Hockenheims Oberbürgermeister und seit Anfang November neuer Mitbürger Marcus Zeitler ließ es sich nicht nehmen, der CDU seinen Antrittsbesuch abzustatten und dabei über bewegende acht Wochen seit Amtsbeginn zu sprechen.
Die Kassenprüfung war positiv und es gab nichts zu beanstanden so konnten die Mitglieder den Vorstand entlasten und die Neuwahlen einleiten.

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